JERTZ mit

HERZ


In den letzten Monaten wurde mir oft die Fragegestellt, warum ich dieses fordernde Amt übernommen habe und es noch in der nächsten Wahlperiode ausüben möchte.
 
Die Antwort lautet schlicht und einfach: Ich lebe für meine Heimat; als General der Bundeswehr war ich  immer im Auftrag des Deutschen Bundestages  in Regionen, in denen die Menschen nicht das Glück der Freiheit unseres Landes erleben durften. Ich habe gesehen, was es bedeutet in Diktaturen zu leben.

 
Und ich habe in vielen Situationen einfach Glück gehabt. Ja, ich bekenne, ich bin ein klein bisschen abergläubisch. In allen Regionen und Situationen trug ich einen kleinen Glücksbringer in meiner Tasche: das Bild des „Oppenheimer Fahnenschwingers“.
 
Leben in Freiheit, wie wir es in unserer Heimatstadt Oppenheim erleben dürfen, ohne Furcht vor Repressalien und ohne Furcht bei unbeliebten Äußerungen diskreditiert zu werden. Dies möchte ich in Oppenheim (wieder) erleben.

Der neue Stadtrat wird bunter werden und für einen parteiunabhängigen Bürgermeister eine Herausforderung, entsprechende Mehrheiten für die Umsetzung von Projekten zu finden. Aber genau das macht eine lebendige Basisdemokratie aus. Mehrheiten finden, die auf der Bereitschaft gründen,
für unsere Heimatstadt etwas zu erreichen und nicht für eine PARTEI.
 
Rückblickend gilt mein Dank den Ausschussmitgliedern und vor allem den Mitgliedern des Oppenheimer Stadtrates. Nicht immer waren wir einer Meinung, aber es ist uns gelungen, angemessene Entscheidungen zum Wohle unserer Heimatstadt zu treffen.

 

Wandel und Visionen


... „macht erst mal eure Hausaufgaben!“
Das haben wir oft gehört. Das klingt einfach.
Und ist doch so schwer. Aber dafür bin ich ja vor 9 Monaten angetreten.
Was habe ich mit meinen und unseren Mitstreitern- und Kämpfern in den letzten Monaten erreicht? Und was kommt in den nächsten Jahren auf uns zu?
 
Ich möchte Ihnen einen kleinen Überblick geben über:
 
"

was war, was kommt, was kommen soll oder was kommen muss".



Wir haben immer gesagt, erst die Hausaufgaben machen. Und das waren viele. Und die hätten ohne die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Bauhofs nicht erledigt werden können.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!

 

OPPENHEIM bietet unglaublich viel,


für das es lohnt, sich anzustrengen! Oder?

+
Viele überregional bekannte Bauwerke
+
Eine herrliche Altstadt
+
Ganz viel Schulen, d.h. alle Schulformen und sogar eine Weinbauschule
+
Das Deutsche Weinbaumuseum & ein Stadtmuseum
+
Ärzte und Apotheken, wohin man schaut
+
Vereine noch und nöcher
+
Sogar einen Segelflugplatz
+
Ein Strand- und ein Schwimmbad
+
Und sollte es mal brennen, eine fantastische Feuerwehr
++
Natürlich hervorragenden Wein und wunderbare Bürger,
die sich engagieren wollen.
:-)

 

Was ist in den letzten neun Monaten passiert?


Wurden die Hausaufgaben gemacht?
Wir denken: Ja!
 
Haushalt 2018/2019 erarbeitet

 
Ausschusssitzungen/ Stadtratssitzungen/ VG Ratssitzungen
 
Anzahl der Bürgerfragen während der Bürgersprechstunden
 
Einsatz der Integrationspauschale
zum Wohle von Oppenheimer Vereinen und Kulturorganisationen
 
Nachhaltigkeit in der Ökologie,
aber auch keine Vernachlässigung der Ökonomie
 
Hohe LEBENSQUALITÄ
T

Aufarbeitung der Vergangenheit und Gestaltung des künftigen Miteinanders

Einrichtung eines Basketballkorbes am Jugendhaus
 
BÜRGERSERVICE

Seit Wahl erster Bürgersprechstunde ~75 Anzahl von Bürgerbegehren,
62 konnten kurzfristig erledigt werden.
 
SENIORENARBEIT

Einsatz Bürgerbus

Einrichtung von gebührenfreiem Seminar für Senioren 2018
(Englisch für Senioren)

Projektantrag Demografie Förderprogramm des
Kreises Mainz-Bingen 2019 genehmigt für Senioren

 
FÖRDERUNG von VEREINEN
aus der Integrations-pauschale des Landes Rheinland-Pfalz

Gesangverein Harmonie Oppenheim 1845 e.V. - Anschaffung eines Pianos

TVO - Entschädigung für entgangene Mitgliedsbeiträge und Auslagen 5.028 €

FSV - Engagement zur Integration von Menschen fremder Nationen 8.000 €
 
EHRENAMTSFÖRDERUNG 2018

 
Erarbeitung eines neuen SICHERHEITSKONZEPT
und erste praktische Anwendung am Weihnachtsmarkt
 
ÖKOLOGIE/ UMWELT /NATUR

Erhalt der „Grünen Lungen“ Oppenheims

Oppenheimer Wäldchen
(Gegen den Verkauf des Oppenheimer Wäldchens)
/Strandbad/Oppenheimer Landskronwäldchen/Welschdorfgarten

Ergebnisse aus den Bürgerforen
(Beispiel LILOFEE e.V.)

Wiederherstellung des Nutzung des "naturnahen Spielraumes" im "Paradies"
(LILOFEE e.V.)

Wiederherstellung der Boulebahnen am Altenzentrum Oppenheim
und am Stadtbad
(LILOFEE e.V.)

Ausweisung von  Ausgleichsflächen für die Natur

Einrichtung einer E-Bike Ladestation am Rathaus
mit Förderung durch Landkreis (2.000)

Einrichtung Trimm Dich Pfad
(LILOFEE e.V.)

„Bück-Dich Beutel“ Stationen einrichten und Standorteveröffentlichen

Teilnahme am Rhine Clean Up Day (2018)

Organisation und Durchführung “Dreck Weg Tag” in Oppenheim (2019)
 
DIGITALISIERUNG

WLAN-Anschluss Jugendhaus

Anschaffung von 15 Pad-Kita
(Lernförderung)

Erweiterung WLAN Angebot
(z.B. Freifunk)

Bei Straßensanierungen und Sanierung von Versorgungsleitungen
werden Glasfaseranschlüsse mitverlegt
 
VERANSTALTUNGEN
(der Stadt Oppenheim)
„Zwischen Tradition und Moderne“

Ziel: Aufrechterhaltung der Attraktivität Oppenheims für Alt- und Neubürger
 

Weinfest 2018

Katharinenmarkt

Kultursommer 2018

Festspiele 2018

Sankt Martinsumzug

Weihnachtsmarkt 2018
(mit Schwerpunkt Einbindung Kindergärten/ Oppenheimer Vereine)

Volkstrauertag

Stabaus

 
Einbindung von Gästebegleiterinnen und -begleitern
in die Entscheidungen zur Einteilung/ erhöhte Transparenz
 
Fortsetzung der Ausbildungsmöglichkeiten für Schüler
im Oppenheimer Untergrund
 
Enge Zusammenarbeit mit dem JUGENDHAUS OPPENHEIM

Nutzung der Integrationspauschalen 2019

In Koop mit KVHs z.B. Englischunterricht für Senioren

WLAN Jugendhaus Oppenheim

Vereine
 
VERKEHR/SICHERHEIT

Wormser Straße 3. Bauabschnitt

Neues Sicherheitskonzept Entwicklung und praktische Anwendung
am Weihnachtsmarkt

Erarbeitung vorausschauende Verkehrsplanung Oppenheim
in Folge des Baubeginnes der B420/Gespräche mit LBM
 
Schulwegsicherheit/-sicherung
zur Grundschule am Gautor

Zahlreiche Besprechungen

Zusätzlich mehrere Schulwegbegehungen
Bushalt am Gautor
 
FREIZEIT

Strandbad: Zufahrtsregelung Strandbad im Sommer 2018.

Aufstellung eines Zufahrtsicherungspostens und von zwei Parkplatzeinweisern

Sicherung der Zufahrten für Rettungsdienste

Freie Zufahrten für Nutzer des Campingplatzes

Regelung der Zufahrten zu den Parkplätzen zu Steckler‘s Rheinrestaurant
und zum Strandbad

Zufahrtsregelung durch zeitweise Sperrung der Zufahrten bei Belegung

Zwei Parkplätze für Behinderte mit Schwerbehindertenausweis
 
BAUHOF

Untersuchung der Arbeitsabläufe und Zusammenstellung
der laufenden und temporären Aufgaben

Erstellung einer Bauhof-Konzeption der Stadt Oppenheim

Bestimmung von Hitzearbeitsplätzen nach dem Arbeitsschutzgesetz
an extrem heißen Augusttagen

Eingliederung von Mitarbeitern im rheinland-pfälzischenProjekt
„Budget für Arbeit“: Kontakt mit Integrationsamt zur Beschaffung
einer mobilen Arbeitshilfe
(Transport der Mülltonnen)

Stadtbänke wurden erneuert

Pflege-und Grünschnittmaßnahmen

 

Und

hier

die Aufgaben für die nächsten 5 Jahre

!

Das haben wir bisher geschafft
Impressum
Facebook Unterstützung

Wählen Sie Walter Jertz
am 26. 05. 2019 zum
Bürgermeister von Oppenheim

Mein Oppenheim?
Dein Oppenheim?


Unser Oppenheim

!

DAS wollen wir noch schaffen
!
Jertz-Office_k
Bitte vertrauen Sie mir und dem neuen Stadtrat!
Geben Sie Ihre Stimme dafür bitte der Partei Ihres Vertrauens. Viele Kandidaten haben sich bereit erklärt, mit mir zusammen für ein wunderbares Oppenheim zu wirken.
Archivfoto: hbz/Michael Bahr
Die Winterverbrennung, auch Stabausfest, Sommertagszug oder Burgfeuer, ist eine Tradition, die vor allem in Südwestdeutschland weit verbreitet war und in jüngerer Vergangenheit wieder zunehmend gepflegt wird.
Ihr wesentlichster Teil ist das Verbrennen eines
"Mannes" aus Stroh als Symbol des Winters.
LILOfee
JertzvorOrt_gkk
Jertz_Muell_k
Ruine2